Felix Holzhüter

Felix Holzhüter ist am 03.08.1992 in Bonn geboren und ist deshalb ein (gefühlt) gebürtiger Hauptstädter. Felix ist aufgrund seines Geburtsmonats ein klares Sommerkind und demzufolge ein Sonnenschein. Dennoch wird es ihm am Strand im Sommerurlaub immer nach kürzester Zeit ganz schummrig.

Nach seiner Geburt verschlug es Felix nach Euskirchen, einer Stadt unweit von Köln, die durchaus mit Klein-Chicago verglichen werden kann. Noch heute wohnt er dort mit seinen geliebten Eltern und zwei Labradordamen zusammen und hat auch nicht vor dies zu ändern (Er nennt sich selber „Mammone“ und ist stolz darauf). 2011 machte er sein Abitur und erreichte als Nichtmuttersprachler im Fach Russisch ganze zehn Punkte – mündlich. Den Numerus Clausus für ein anfangs angestrebtes Zahnmedizin-Studium erreichte er jedoch nicht. Deutlich nicht. Im Nachhinein kann dies als glückliche Fügung betrachtet werden, denn so konnte sich Felix unter dem Deckmantel „Zweijährige Auszeit“ voll und ganz auf seinen Traum, einen Roman zu schreiben, konzentrieren (und das, obwohl er erst relativ spät damit angefangen hat, Bücher zu lesen und sich für sie zu interessieren).

Die Buchidee entstand Anfang Januar 2012 bei einem netten Essen mit seinen Eltern in einem angesagten Restaurant zwischen der Vorspeise, hausgemachte Ravioli und dem Hauptgang, Seeteufel an Risotto. Die Schlagzeile, die Bewohner eines Seniorenheims aus Deutschland haben den Lottojackpot geknackt, tat schließlich seinen Rest und die Grundidee war geboren – Champagner wurde bestellt.

Weitere Infos über den Glücklichen


  • Borusse
  • Hat seine Platzreife nach nur einer Praxisstunde gemacht
  • Donkeyman (wurde in Kroatien von einem Esel gebissen)
  • Wurde um Haaresbreite wenige Wochen später auf Gibraltar auch noch von einem Affen gebissen
  • Gibt auf jedem Jet-Ski immer Vollgas (am liebsten wenn seine Eltern hinten draufsitzen)
  • Gartenfußballer
  • Hat noch nie ein Air-Hockey-Spiel verloren
  • Läuft gerne Halbmarathons
  • Aktuell studiert er (noch) Business Administration, interessiert sich eigentlich aber nicht für Zahlen und findet Englisch beschissen
  • Verpasste schon mal ein Flugzeug
  • Mag die Diego Simeone Attitüde
  • Macht gerne aus schwindelerregenden Höhen auf Mallorca Kopfsprünge ins Wasser, hat dabei aber meist keine Körperspannung und landet häufiger auf seinen Oberschenkeln als ihm lieb ist
  • Kann einen Ball locker über 250-mal „hochhalten“, heißt aber noch immer nicht Cristiano mit Vornamen
  • Hat auch noch immer nicht die Fensterscheibe der Nachbarin kaputt geschossen (bleibt nach wie vor ein Kindheitstraum von ihm)
  • Verliert beim Bullet-Schach niemals die Nerven
  • Isst lieber Drachenkopf als Fischstäbchen
  • Liebt seine Friseur-, Fußpflege- & Augenbrauenzupf-, Bartrasur-, Massage-, Physiotherapie- und Tattootermine
  • Galt als eine Koryphäe bei Gedichtanalysen (hat sich nach seinem Abitur aber zur Ruhe gesetzt)
  • Findet Sergio Ramos unglaublich cool und möchte insgeheim genauso aussehen wie er (sieht aber in Wahrheit besser aus)
  • Lamborghini-Fan (muss aber immer mit dem Porsche seines Vaters vorlieb nehmen)
  • Spielt Tischtennis in der McEnroe Art und Weise
  • Hat auch noch immer nicht die Fensterscheibe des Nachbars auf der anderen Seite kaputt geschossen (bleibt ebenfalls ein Kindheitstraum von ihm)